Queen Eilzabeth 2017

QUEEN ELIZABETH – Kurzkreuzfahrt 2017

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Eigentlich hätte unsere Kurzkreuzfahrt schon längst aufgeschrieben gehört. Aber vielleicht liegt es daran, dass sie nicht so der ganz ‚große Hit‘ und das Wetter recht bescheiden war, während in Deutschland die Sonne mit Wärme nicht sparte. Aber von Anfang an

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21.6.2017 –  Kiel. Unsere Kurzkreuzfahrt sollte in Kiel los gehen und in Southampton enden. So fuhren wir zum Flughafen Hamburg und gaben unser Auto beim Valet Parken ab und nahmen einen Leihwagen nach Kiel. Gegen 12.30 kamen wir dann beim Ostseekai an und checkten schnell ein und gingen an Bord der Queen Elizabeth, die von außen wie die von uns bereits besuchte Queen Mary 2 aussah. Wir hatten eine Balkonkabine Nr. 5178 mit Glas und Weitsicht. Bis zum Ablegen kreuzten um unser Kreuzfahrtschiff viele Traditionssegler, die zu Gast bei der Kieler Woche weilten. Wunderschön anzuschauen.

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Um 16.30 mussten wir zur üblichen Rettungsübung und legten gegen 18.00 ab. Auf unserer sehr geräumigen Kabine (nur das Bad war sehr klein) wartete schon eine Flasche Champagner als Begrüßung. Diese Aufmerksamkeit bekommt jeder Reisende.

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Vorher hatten wir unseren Zweiertisch beim Maitrè für die zweite Abendsitzung um 20.30 geklärt. Dann hieß es Leinen los. Nachdem wir den Hafen mit schönstem Wetter verlassen hatten, wurde es düster, es fing an zu regnen und kühlte ab, was so die ganze Kreuzfahrt bleiben sollte. Somit konnten wir unseren Balkon nicht nutzen.

Nach einem ordentlichen Abendessen (wahrscheinlich ist unser Gaumen schon von den vielen Kreuzfahrten verwöhnt, dass wir nur noch dem Essen ein ‚gut‘ geben), ging es ins Bett und der Wecker wurde gestellt.

 

22.6.2017 – Skagen. Nach einem guten Frühstück im Buffetrestaurant Lido, gingen wir zu unseren Bus. Wir hatten einen Ausflug mit den Highlights Skagens gebucht. Leider regnete es, so dass die Tour  im wahrsten Sinne des Worte ins Wasser viel. Zunächst fuhren wir durch die beschauliche, farbige Stadt Skagen, die an der Nordspitze von Jütland in Dänemark liegt. Die Stadt wird von vielen malerischen, gelben Häusern mit roten Ziegeldächern geziert.  Der Hafen von Skagen ist der größte Fischereihafen Dänemarks. Die Stadt selbst hat rund 8000 Einwohner.

Dann fuhren wir weiter durch eine ebene mit niedrigen Bäumen bewachsene Landschaft bis zu einer riesigen Wanderdüne. Da es aber weiter regnete, blieb nur ein kleiner Blick auf die Düne und keine Möglichkeit des Besteigens. Schutzsuchend fuhr der Bus zum 4-Sterne Color Hotel, wo wir (der Saal des Hotels hatte den Charme eines Gemeindehaus) Kaffee, Tee und heimischen (relativ trockenen) Kuchen bekamen.

Als letzte Station hielten wir in einem Naturpark, wo der Leuchtturm, der ‚Graue Turm‘ steht und mit seinen 46 Metern der zweithöchste Dänemark und elektrisch betrieben wird. Dieser Turm befindet sich auf der Ostseeseite. Um auch die Seefahrer auf der Nordseeseite zu warnen, wurde ebenfalls ein Leuchtfeuer in Hojen (Gammle Skagen)  errichtet, was aus einem pyramidenförmigen Holzgestell besteht.

Gegen 13.00 waren wir wieder an der Queen Elizabeth und nutzten noch einmal den Shuttle in die Stadt und bummelten durch das zauberhafte Skagen. Es hatte für uns einmal kurz aufgehört zu regnen. Allerdings war es frisch und ich war froh, dass ich die Transalp-Jacke mit dabei hatte.

Gegen 15.00 waren wir zurück und nutzten die Teatime in der Queens  Lounge des Schiffes. Hier wird jeden Tag um 15.30 die britische Lebensart zelebriert. Zunächst bekommt man ausgewählten Tee eingeschenkt und nacheinander werden einem zunächst kleine Sandwiches, süße Küchlein und zum Abschluss spezielle weiche Brötchen. Der Saal ist immer ausgebucht und davor bildete sich schon eine Warteschlange.

Ansonsten lassen wir den Tag bei gutem Abend-Essen ausklingen. Morgen ist Seetag.

 

23.6.2017 – Seetag. Heute machen wir uns  auf Entdeckungstour und fotografieren das Schiff. Es ist in traditionellen Farben gehalten und macht optisch einen sehr gediegenen Eindruck. Keine bunten Farben , nur warme Erdtöne und überall hängen auch Gemälde der Queen. Optisch ist das Schiff wirklich ein Highlight. Allerdings wird die Tradition so hoch gehalten, dass es keine Abende ‚casual‘ gibt, sondern nur ‚informal‘ oder formal‘,d.h. übersetzt, dass bei einem ‚informal‘ Abend mindestens Jacket und Cocktal-Kleid erwünscht ist. Nur auf die Krawatte kann man verzichten. Das ist beim ‚formal‘ Abend noch zwingender (z.B. Dinner-Jacket). Jürgen hatte sein Jacket zu Hause gelassen und als wir eintraten (wir beide gut gekleidet, aber ohne Jacket), hing der Kellner Jürgen ein Jacket  über den Stuhl. Andere, die mit  ihrem Konfirmationsanzug oder verfleckt bzw. nicht passend kamen, wurden ungehindert rein gelassen. Naja, man kann es auch übertreiben. Drei Wochen in dieser ‚gewollten‘ traditionellen Atmosphäre würden mir keinen Spaß machen.

24.6.2017 – Southampton. Bis heute früh hat es weiter geregnet. Schon früh hat unser Schiff in Southampton angelegt. Wir hatten einen Schiffs-Shuttle nach London Heathrow gebucht. Gegen 11.00 kamen wir an. Unser Flieger ging pünktlich und wir landeten gegen 16.00 in Hamburg. Hier bestieg Jürgen sein Auto und ich flog mit großer Verspätung nach München Richtung Tour Transalp und kam gegen 0.30 in Sonthofen an. Alles in allem: es war nett einmal ein paar Tage auszuspannen, aber für eine lange Kreuzfahrt wäre dieses Schiff nicht meine erste Wahl, zu traditionell, altes Publikum und wenig Programm auf dem Schiff.